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UNSERE ANTWORT

Die jüdische Religion bietet verschiedene spirituelle und praktische Ressourcen, um Menschen zu helfen, mit Liebeskummer umzugehen.

Beten und sich an Gott wenden können Trost und Hoffnung bringen – das gilt für alle Religionen. Jüdische Gläubige können in Zeiten von Liebeskummer Trost etwa in den Psalmen finden oder das Kaddisch-Gebet rezitieren, um eine verstorbene Liebe zu ehren. Das Studium der heiligen Schriften und der jüdischen Weisheitstradition kann dabei helfen, einen tieferen Sinn und Perspektive in schwierigen Zeiten zu finden. Viele jüdische Texte bieten Weisheit und Einsicht in die menschliche Natur und Beziehungen.

Auch die jüdische Gemeinschaft kann eine wertvolle Unterstützung bieten. Durch den Besuch einer Synagoge, der Teilnahme an Gemeindeveranstaltungen oder dem Austausch mit anderen Mitgliedern kann man Anteilnahme und Unterstützung erfahren. In vielen jüdischen Gemeinden gibt es auch therapeutische Ressourcen, die Menschen helfen können, mit Liebeskummer umzugehen. Rabbiner und Gemeindeleiter können auch als Vermittler für professionelle Hilfe dienen.

Die jüdische Religion betont außerdem die Bedeutung von Selbstreflexion und persönlichem Wachstum – etwa durch Meditation, Gebet oder andere spirituelle Praktiken.

Weiterführende Informationen:

Fragen und Antworten

Fragen gegen Hass, Diskriminierung und Unwissen

Die 20 Hauptfragen und -antworten der Kampagne Fragemauer wurden von ELNET als Kampagne von Nichtjuden für Nichtjuden gemeinsam mit anderen Partnern und einem unabhängigen Beratungsgremium, dem verschiedenste jüdische wie nichtjüdische Stimmen angehören, abgestimmt. Alle darüber hinausgehenden, auf dieser Website veröffentlichten Fragen und Antworten werden alleinig von ELNET beantwortet und verantwortet.

Herz
Ist der Bagel eine jüdische Erfindung?
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Ist Mazze ein jüdischer Jungenname?
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Sagen Juden auch Schalömchen?
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Kann man jüdisch & arabisch sein?
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Spielen Israelis auch die Reise nach Jerusalem?
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Weitere Fragen gegen Hass

Betrifft Antisemitismus nicht auch andere „Semiten“, wie Araber oder Aramäer?
Darf ein Rabbi am Samstag ins Fußballstadion?
Gab oder gibt es Überlegungen, für die hebräische Sprache ein lateinisches Alphabet einzuführen (wie es für die Turksprachen schon vor längerer Zeit geschehen ist)?
Gab es Juden in der DDR?
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Warum unterstützt die EU das Hamas-Gebiet finanziell?
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Gibt es unterschiedliche Arten (z.B. coole und uncoole), die Gebetsriemen anzulegen?
Ist es antisemitisch, Israel für den Umgang mit den Palästinensern zu kritisieren?
Hatte Berlin früher ein jüdisches Viertel?
Wie steht die jüdische Religion zur Transgeschlechtlichkeit?
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Kann man Jude und Christ sein?
Wieso geben ultraorthodoxe jüdische Männer Frauen nicht die Hand?
Wie werden Juden beerdigt?
Wieso leben so viele Israelis in Berlin?
Wie oft spricht man in jüdischen Familien heute noch über die Shoah?
Wer oder was definiert, wer ein Jude ist?
Sind alle Juden „weiß“?
Hat Gott im Judentum einen Namen?
Kann man aus dem Judentum austreten? 
Ist es wahr, dass in Israel Pornografie verboten ist, und wird dieses Verbot auch durchgesetzt?
Wer hat die Sufganiyot erfunden?
Können alle Juden Hebräisch?
Was ist Schawuot?
Ist es antisemitisch, wenn jüdische Israelis Israel verlassen und in Deutschland leben? Schließlich ist Israel doch die Zuflucht der Juden. Widersprechen diese Israelis dann nicht unserer deutschen Staatsräson?
Wer hat die Deutungshoheit über die Tora?
Wo werden die Rinder in Deutschland geschächtet, die für das koschere Essen benötigt werden?
Müssen Juden in Deutschland am Schabbat arbeiten?
Kann man als Deutscher nach Israel einwandern?
Was ist die Kabbala?
Essen Juden Schnitzel?
Identifizieren sich Juden als BIPoC?
Was ist ein Kibbuz?
Kann man in Israel Skifahren?
Woher kommt der Vorwurf, dass Juden Kindermörder seien?
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Eine Initiative von ELNET

Die Fragemauer

Mit Unterstützung verschiedener Medienpartner und dem Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben und dem Kampf gegen Antisemitismus Dr. Felix Klein sammeln, veröffentlichen und beantworten wir Fragen zum Judentum. Wir wollen damit Wissen, Verständnis und Nähe schaffen und gegen Hass, Diskriminierung und Unwissen antreten.

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