EURE FRAGE

Gibt es eine Zwei-Staaten-Lösung, um den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern zu beenden?

FRAGEN TEILEN
UNSERE ANTWORT

Aktuell gibt es keinen Vorschlag für eine Zwei-Staaten-Lösung, mit der alle betroffenen Parteien einverstanden wären. 

Die Idee, den territorialen Konflikt im Nahen Osten in Form von zwei Staaten zu lösen, ist schon sehr alt. Bereits im Jahr 1936 war die sogenannte Peel-Kommission von der britischen Mandatsregierung eingesetzt worden, um die Situation im Mandatsgebiet zu evaluieren. Diese kam zu dem Ergebnis, dass Juden und Araber im Mandatsgebiet ihren jeweils eigenen Staat benötigten. Diese Idee wurde mit zeitlichem Abstand erneut durch den UN-Teilungsplan von 1947 aufgegriffen. Der Teilungsplan wurde allerdings von arabischer Seite abgelehnt. Während des im Jahr 1993 begonnenen Osloer Friedensprozesses hatte man erste Verhandlungserfolge erzielt, zu einer von beiden Seiten akzeptierten Lösung kam es jedoch nie. Dafür gibt es vielfältige Gründe. 

Während die palästinensische Seite Israel in den letzten Jahren unter anderem ein generelles Desinteresse an einer Zwei-Staaten-Lösung vorwirft, beanstanden die Israelis unter anderem das Fehlen eines legitimierten Verhandlungspartners, der für alle Palästinenser sprechen kann. 

Durch den beispiellosen Terrorangriff der im Gazastreifen regierenden Hamas am 7. Oktober 2023 und dem darauffolgenden Krieg scheinen Verhandlungen für eine Zwei-Staaten-Lösung derzeit in weite Ferne gerückt.

Weiterführende Informationen:

Fragen und Antworten

Fragen gegen Hass, Diskriminierung und Unwissen

Die 20 Hauptfragen und -antworten der Kampagne Fragemauer wurden von ELNET als Kampagne von Nichtjuden für Nichtjuden gemeinsam mit anderen Partnern und einem unabhängigen Beratungsgremium, dem verschiedenste jüdische wie nichtjüdische Stimmen angehören, abgestimmt. Alle darüber hinausgehenden, auf dieser Website veröffentlichten Fragen und Antworten werden alleinig von ELNET beantwortet und verantwortet.

Herz
Zur Antwort
Zur Antwort
Zur Antwort
Zur Antwort
Kann man jüdisch & arabisch sein?
Zur Antwort
Zur Antwort
Zur Antwort
Zur Antwort
Zur Antwort
Zur Antwort
Zur Antwort
Zur Antwort
Zur Antwort
Zur Antwort
Zur Antwort
Zur Antwort
Es sind keine weiteren Fragen vorhanden

Weitere Fragen gegen Hass

Ist es okay, einen Juden zum Jüdischsein zu befragen?
Wo beten Juden, wenn sie keine Synagoge haben?
Wer hat die Deutungshoheit über die Tora?
Was ist der Unterschied zwischen Chassidim und Haredim?
Wie steht das Judentum zu Homosexualität?
Was berechtigt einen Menschen dazu, sich als Jude zu bezeichnen? Wie kann ich wissen, ob ich selbst Jude bin?
Gibt es eine Zwei-Staaten-Lösung, um den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern zu beenden?
Warum wissen Christen so wenig über das Judentum, obwohl das Alte Testament auch Teil ihrer Religion ist?
Warum gibt es noch keinen Staat Palästina?
Sind Muslime für den aktuellen Antisemitismus in Deutschland verantwortlich?
Kennt ihr einen guten (also nicht antisemitischen) Judenwitz?
Warum sitzen in der Synagoge Frauen und Männer getrennt?
Gibt es in Israel auch christliche Kirchen?
Wer ist Amalek?
Wie reagiere ich auf einen antisemitischen Witz in der Öffentlichkeit, z.B. in einer Kneipe?
Haben Juden die Pyramiden von Ägypten gebaut?
Stimmt es, dass man einen Rabbi nicht berühren darf und warum?
Dürfen Juden am Schabbat tanzen?
Warum betonen viele jüdische Menschen, dass sie Juden sind? Ich sage zu anderen Personen nicht, dass ich Christ bin.
Welche Erneuerungsbestrebungen und Erneuerungsbewegungen gibt es im jüdischen Glauben?
Wer war Henriette Julie Herz?
Wie viele Stolpersteine gibt es?
Wann etwa haben Juden angefangen, zum Teil weltlich bzw. weniger religiös zu leben?
Was hat es mit dem Chanukka-Kerzenständer auf sich?
Kennt der Staat Israel den Straftatbestand der Blasphemie (Gotteslästerung)?
Wie hält die Kippa auf dem Kopf?
Was ist eine Sukka?
Wie viele der 1.147 judenfeindlichen Vorfälle in Österreich im Jahr 2023 haben arabischen Hintergrund?
Wieso gibt es nur so spärliche Informationen über die Geschichte Israels an deutschen Schulen, insbesondere die Kriege, die gegen Israel geführt wurden?
Wieso ist Israel beim Eurovision Song Contest dabei?
Gibt es in der israelischen Fußballnationalmannschaft auch muslimische oder christliche Sportler?
Dürfen geschiedene Juden erneut (religiös) heiraten?
Welche Formen von Antisemitismus gibt es?
Hat der christliche Glaube jüdische Wurzeln?
Ist es wahr, dass Theodor Herzl seinen Sohn nicht beschneiden ließ?
Können alle Juden Hebräisch?
Was bedeuten die Schnüre an der Kleidung jüdischer Männer?
Wer war David Ben-Gurion?
Ist Antisemitismus nicht zu gefährlich, als dass man ihm mit so unterkomplexen Antworten wie bei der Fragemauer begegnen sollte?
Woher kommt der Vorwurf, dass Juden Kindermörder seien?
Sind Tanach und Tora das gleiche? Wie unterscheiden sie sich von der Bibel und vom Koran?
Warum werden bereits Babys beschnitten?
Darf man als Nichtjude über jüdischen Humor lachen?
Sind alle jüdischen Männer beschnitten?
Gibt es unterschiedliche Arten (z.B. coole und uncoole), die Gebetsriemen anzulegen?
Wie viele verschiedene jüdische religiöse Strömungen gibt es auf der Welt?
Essen Juden Schnitzel?
Müssen Juden in Deutschland am Schabbat arbeiten?
Es sind keine weiteren Fragen vorhanden
Eine Initiative von ELNET

Die Fragemauer

Mit Unterstützung verschiedener Medienpartner und dem Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben und dem Kampf gegen Antisemitismus Dr. Felix Klein sammeln, veröffentlichen und beantworten wir Fragen zum Judentum. Wir wollen damit Wissen, Verständnis und Nähe schaffen und gegen Hass, Diskriminierung und Unwissen antreten.

Schalömchen
Folge uns

Unsere Social Media Kanäle

Hütchen
Spenden

Unterstützen Sie unsere Arbeit

Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie unsere Arbeit unterstützen würden. ELNET ist als gemeinnützig anerkannt. Ihre Spende ist entsprechend steuerrechtlich abzugsfähig.

Spenden

Unterstützen Sie unsere Arbeit

Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie unsere Arbeit unterstützen würden. ELNET ist als gemeinnützig anerkannt. Ihre Spende ist entsprechend steuerrechtlich abzugsfähig.