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Warum ist Schabbat am Samstag?

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Nach dem jüdischen Kalender beginnt die Woche mit dem Sonntag, was den Samstag zum siebten und letzten Tag macht. Das ist der Tag, an dem Gott laut der Schöpfungsgeschichte ruhte.

Daraus ergibt sich für alle monotheistischen Religionen das Gebot, den siebten Tag der Woche als Ruhetag zu befolgen und keine Arbeit zu verrichten. Gleichzeitig wird der Schabbat in den 10 Geboten als Ruhetag zur Pflicht erklärt. Statt eigene Namen, wie „Montag“ oder „Dienstag“, zu haben, heißen die Wochentage im hebräischen schlichtweg „Jom Rischon“ (Erster Tag), „Jom Scheni“ (Zweiter Tag) und so weiter bis man zu „Jom Schischi“ (Sechster Tag) und schlussendlich „Schabbat“ als letzten Tag der Woche gelangt. 

Das Christentum entstand aus dem Judentum, und die frühen Christen, die ursprünglich Juden waren, hielten den Schabbat ebenfalls am Samstag. Im Laufe der Zeit begannen Christen jedoch, den Sonntag als Tag der Ruhe und des Gottesdienstes zu feiern, um die Auferstehung Jesu Christi zu ehren, die nach den Evangelien am ersten Tag der Woche stattfand. 

Weiterführende Informationen: 

Fragen und Antworten

Fragen gegen Hass, Diskriminierung und Unwissen

Die 20 Hauptfragen und -antworten der Kampagne Fragemauer wurden von ELNET als Kampagne von Nichtjuden für Nichtjuden gemeinsam mit anderen Partnern und einem unabhängigen Beratungsgremium, dem verschiedenste jüdische wie nichtjüdische Stimmen angehören, abgestimmt. Alle darüber hinausgehenden, auf dieser Website veröffentlichten Fragen und Antworten werden alleinig von ELNET beantwortet und verantwortet.

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Eine Initiative von ELNET

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Mit Unterstützung verschiedener Medienpartner und dem Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben und dem Kampf gegen Antisemitismus Dr. Felix Klein sammeln, veröffentlichen und beantworten wir Fragen zum Judentum. Wir wollen damit Wissen, Verständnis und Nähe schaffen und gegen Hass, Diskriminierung und Unwissen antreten.

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