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UNSERE ANTWORT

Nein, die Wahl des eigenen Berufs steht Juden frei, und ist nicht durch religiöse Vorschriften eingegrenzt. Hier irren bisweilen auch deutsche Podcast-Philosophen.

Grundsätzlich können sich Juden ihren Beruf selbst aussuchen. Religiöse Vorschriften mit Hinblick auf die Erwerbsarbeit beziehen sich nicht auf die Wahl der Tätigkeit als solche, sondern auf zeitliche Einschränkungen.

So ist es nach jüdisch-religiösen Vorschriften beispielsweise verboten, am Schabbat oder an anderen jüdischen Feiertagen zu arbeiten. Ausnahmen werden im Kontext des Armeedienstes oder in Notlagen gemacht. Grundsätzlich steht auch die Rettung des menschlichen Lebens an vorrangiger Stelle, für welche auch die Schabbatruhe gebrochen werden darf.

Weiterführende Informationen:

Fragen und Antworten

Fragen gegen Hass, Diskriminierung und Unwissen

Die 20 Hauptfragen und -antworten der Kampagne Fragemauer wurden von ELNET als Kampagne von Nichtjuden für Nichtjuden gemeinsam mit anderen Partnern und einem unabhängigen Beratungsgremium, dem verschiedenste jüdische wie nichtjüdische Stimmen angehören, abgestimmt. Alle darüber hinausgehenden, auf dieser Website veröffentlichten Fragen und Antworten werden alleinig von ELNET beantwortet und verantwortet.

Herz
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Wie viele Stolpersteine gibt es?
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Wie viel Antisemitismus geht in Deutschland von Muslimen aus?
Wo werden die Rinder in Deutschland geschächtet, die für das koschere Essen benötigt werden?
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Eine Initiative von ELNET

Die Fragemauer

Mit Unterstützung verschiedener Medienpartner und dem Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben und dem Kampf gegen Antisemitismus Dr. Felix Klein sammeln, veröffentlichen und beantworten wir Fragen zum Judentum. Wir wollen damit Wissen, Verständnis und Nähe schaffen und gegen Hass, Diskriminierung und Unwissen antreten.

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