EURE FRAGE
FRAGEN TEILEN
UNSERE ANTWORT

Isaak aus Aachen war der wohl erste im deutschsprachigen Raum namentlich erwähnte Jude. Als Vertrauter von Karl dem Großen wurde er auf eine diplomatische Mission in den Nahen Osten entsandt, die ihm eine gewisse Berühmtheit bescherte.

Isaak aus Aachen war eine bedeutende Persönlichkeit am mittelalterlichen Hof Karls des Großen. Er war nicht nur ein erfolgreicher Großkaufmann, sondern auch ein wichtiger Teil des diplomatischen Corps des Königs und späteren Kaisers.

Im Jahr 797 n.d.Z. entsandt ihn Karl der Große, gemeinsam mit zwei fränkischen Edelleuten, zum Kalifen nach Bagdad. Ziel dieser diplomatischen Mission war es, ein Bündnis gegen das Byzantinische Reich zu schmieden sowie einen besseren Schutz der christlichen Pilger in Jerusalem zu gewährleisten. Isaak wurde wohl aufgrund seiner geografischen Kenntnisse, Sprachkompetenz sowie geschäftlichen Verbindungen in die Region, für die Mission ausgewählt.

Während die drei Männer in Bagdad wohlwollend empfangen wurden, gestaltete sich die Rückreise als schwierig. Die beiden fränkischen Edelleute starben. Isaak kehrte erst über vier Jahre nach seinem Aufbruch nach Aachen zurück. Der Grund: Er reiste mit einem weißen indischen Elefanten namens Abul Abbas, einem Geschenk des Kalifen an Karl den Großen. Der Einzug Isaaks auf dem Rücken des Elefanten nach Aachen 802 n.d.Z. wurde von einem Hofchronisten Karls genaustens festgehalten. 

Weiterführende Informationen:

Fragen und Antworten

Fragen gegen Hass, Diskriminierung und Unwissen

Die 20 Hauptfragen und -antworten der Kampagne Fragemauer wurden von ELNET als Kampagne von Nichtjuden für Nichtjuden gemeinsam mit anderen Partnern und einem unabhängigen Beratungsgremium, dem verschiedenste jüdische wie nichtjüdische Stimmen angehören, abgestimmt. Alle darüber hinausgehenden, auf dieser Website veröffentlichten Fragen und Antworten werden alleinig von ELNET beantwortet und verantwortet.

Herz
Zur Antwort
Gibt es im israelischen Parlament nur Juden?
Zur Antwort
Gibt es ein jüdisches Tinder?
Zur Antwort
Zur Antwort
Zur Antwort
Kann Sex koscher sein?
Zur Antwort
Zur Antwort
Zur Antwort
Zur Antwort
Zur Antwort
Zur Antwort
Sind Juden die besseren Autofahrer:innen?
Zur Antwort
Ist der Bagel eine jüdische Erfindung?
Zur Antwort
Zur Antwort
Zur Antwort
Zur Antwort
Es sind keine weiteren Fragen vorhanden

Weitere Fragen gegen Hass

Stimmt es, dass es im Judentum keine Hölle gibt?
Warum heißt es der „jüdische“ Staat Israel?
Wie hält die Kippa auf dem Kopf?
Wie stehen Juden dem Thema künstliche Befruchtung gegenüber?
Was ist Schawuot?
Warum tragen große deutsche Konzerne immer noch keine Verantwortung für Verbrechen an Juden im Zweiten Weltkrieg?
Die koscheren Essenregeln werden von vielen Juden individuell angepasst - ist das richtig? Welches ist die am schwierigsten einzuhaltende Regel, z.B. in Deutschland?
Wie steht das Judentum zu Schwangerschaftsabbrüchen?
Wie geht der jüdische Glaube mit Schuld/Sünde um? 
Wieso hat Israel keine Verfassung?
Wer oder was ist eigentlich ein Dreidel?
Wo mussten die Palästinenser, die vor 1948 im damaligen britischen Mandatsgebiet Palästina lebten, hin?
Welche Erneuerungsbestrebungen und Erneuerungsbewegungen gibt es im jüdischen Glauben?
Gibt es die Tora-Wochenabschnitte auch als Hörversion?
Welche Bücher empfehlt Ihr, um Allgemeines zum Land Israel zu erfahren?
Wie werden Juden beerdigt?
Betrifft Antisemitismus nicht auch andere „Semiten“, wie Araber oder Aramäer?
Dürfen Juden am Schabbat tanzen?
Wie viele Veganer gibt es in Israel?
Wie könnte Gedenkkultur die Menschen mehr erreichen? 
Ist Antisemitismus rein aus religiösen Differenzen entstanden?
Gibt es im Judentum eine Fastenzeit?
Was ist eine Challah?
Begeht Israel einen Genozid an den Palästinensern?
Was ist der Unterschied zwischen Chassidim und Haredim?
Warum wird das Jüdischsein nur von der Mutter vererbt?
Wer war David Ben-Gurion?
Welche Schriften sind im Judentum heilig und warum?
Warum gibt es keine Chanukka-Songs wie Last Christmas oder Jingle Bells?
Warum unterstützt die EU das Hamas-Gebiet finanziell?
Ist es antisemitisch, wenn jüdische Israelis Israel verlassen und in Deutschland leben? Schließlich ist Israel doch die Zuflucht der Juden. Widersprechen diese Israelis dann nicht unserer deutschen Staatsräson?
Was sah der Beschluss der UN für die in Israel ansässige arabische Bevölkerung vor?
Was heißt "Schönen guten Tag" auf Hebräisch?
Was sind Stolpersteine?
Hatte Berlin früher ein jüdisches Viertel?
Warum betonen viele jüdische Menschen, dass sie Juden sind? Ich sage zu anderen Personen nicht, dass ich Christ bin.
Wie steht das Judentum zur Evolutionstheorie?
Sind Juden ein Volk oder eine Religionsgemeinschaft?
Ist Jüdischsein eine Religion oder eine Nationalität?
Darf eine praktizierende Jüdin einen Muslim heiraten?
Hat der christliche Glaube jüdische Wurzeln?
Welchen Israel-Reiseführer können Sie empfehlen?
Wurden palästinensische Flüchtlinge jemals entschädigt?
Gibt es eine Zwei-Staaten-Lösung, um den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern zu beenden?
Kann man Jude und Christ sein?
Was kann ich antworten, wenn ein kleines Kind mich fragt: „Warum hassten die Nazis die Juden?“
Dürfen geschiedene Juden erneut (religiös) heiraten?
Wie (lange) trauert man im jüdischen Glauben?
Es sind keine weiteren Fragen vorhanden
Eine Initiative von ELNET

Die Fragemauer

Mit Unterstützung verschiedener Medienpartner und dem Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben und dem Kampf gegen Antisemitismus Dr. Felix Klein sammeln, veröffentlichen und beantworten wir Fragen zum Judentum. Wir wollen damit Wissen, Verständnis und Nähe schaffen und gegen Hass, Diskriminierung und Unwissen antreten.

Schalömchen
Folge uns

Unsere Social Media Kanäle

Hütchen
Spenden

Unterstützen Sie unsere Arbeit

Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie unsere Arbeit unterstützen würden. ELNET ist als gemeinnützig anerkannt. Ihre Spende ist entsprechend steuerrechtlich abzugsfähig.

Spenden

Unterstützen Sie unsere Arbeit

Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie unsere Arbeit unterstützen würden. ELNET ist als gemeinnützig anerkannt. Ihre Spende ist entsprechend steuerrechtlich abzugsfähig.