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Kennt ihr einen guten (also nicht antisemitischen) Judenwitz?

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Nein, aber einen jüdischen Witz: Kommt ein Rabbi zu Gott und sagt mit klagender Stimme: „Lieber Gott, ich weiß nicht, was ich tun soll. Mein Sohn möchte zum Christentum konvertieren.“ Antwortet Gott: „Ach Moische, mach dir keine Sorgen. Das Problem kenne ich nur allzu gut.“ 

Während ein jüdischer Witz das Leben und die Geschichte der Juden auf eine humorvolle Art thematisiert, zielt ein meistens von Nichtjuden erzählter Judenwitz darauf ab, Juden zu diffamieren. Dies ist antisemitisch.

Weiterführende Informationen:

  • KLEZMER Yiddish Swing Music – Kulturverein KUBIK: „Lachen“, o.D..
Fragen und Antworten

Fragen gegen Hass, Diskriminierung und Unwissen

Die 20 Hauptfragen und -antworten der Kampagne Fragemauer wurden von ELNET als Kampagne von Nichtjuden für Nichtjuden gemeinsam mit anderen Partnern und einem unabhängigen Beratungsgremium, dem verschiedenste jüdische wie nichtjüdische Stimmen angehören, abgestimmt. Alle darüber hinausgehenden, auf dieser Website veröffentlichten Fragen und Antworten werden alleinig von ELNET beantwortet und verantwortet.

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Gibt es die Toka auch als Taschenbuch?
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Essen Juden auch Cheeseburger?
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Gab oder gibt es Überlegungen, für die hebräische Sprache ein lateinisches Alphabet einzuführen (wie es für die Turksprachen schon vor längerer Zeit geschehen ist)?
Gelten religiöse Bekleidungsvorschriften auch für jüdische Kinder?
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Eine Initiative von ELNET

Die Fragemauer

Mit Unterstützung verschiedener Medienpartner und dem Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben und dem Kampf gegen Antisemitismus Dr. Felix Klein sammeln, veröffentlichen und beantworten wir Fragen zum Judentum. Wir wollen damit Wissen, Verständnis und Nähe schaffen und gegen Hass, Diskriminierung und Unwissen antreten.

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